Besserer Schutz vor Waffengewalt

Ein gerade erst aus der Rekrutenschule entlassener Soldat bringt in Höngg ein 16-jähriges Mädchen mit dem Sturmgewehr um. Ein Motiv ist nicht in Sicht.

Nein, eine generelle Kriminalisierung aller Waffenbesitzer ist nicht angebracht. Das Vorsorgeprinzip kann ein Eingreifen trotzdem legitimieren. Also: Armeewaffen haben zuhause nichts verloren. Die Initiative für den Schutz vor Waffengewalt ist ein nötiger Schritt auf dem Weg zu besserem Schutz der Bevölkerung vor Waffennarren.

Natürlich können die Menschen nicht vor allem geschützt werden. Wenn der Nutzen aber so klein, der potentielle Schaden aber so gross ist wie es bei der Aufbewahrung von Armeewaffen zuhause der Fall ist, ist das Beharren auf dem “uralten Freiheits- und Grundrecht Waffenbesitz” nicht mehr angebracht.

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2 Responses to Besserer Schutz vor Waffengewalt

  1. civilcourage says:
    Da Armeewaffen für mich auch nichts zuhause verloren haben, nahm ich an der Deponierungsaktion vom 18.03.2008 im zeughaus Zürich teil. Die ganze Geschichte und alle Infos dazu findet ihr unter http://waffendeponierung.wordpress.com
  2. Pingback: Matthias Kestenholz’ Blog » Wer sich umbringen will, tut es so oder so