Schweizer Flüchtlingspolitik und Folterstaaten

Auch in der Schweiz haben Flüchtlinge wenig zu lachen. Nach den Aufständen in Burma, welche vor wenigen Monaten der Presse viele Möglichkeiten zur Berichterstattung geliefert haben, hören wir weitere Schauergeschichten (welche aber leider wahr sind, keine Märchen) über die Folgen der Flüchtlingspolitik dieses Landes.

Der von der Schweiz im Jahre 2004 nach Burma ausgewiesene Flüchtling Stanley Van Tha wurde dort systematisch gefoltert und mit fadenscheiniger Begründung eingesperrt. Jetzt ist er wieder in der Schweiz. Das Interview des Tages-Anzeigers mit ihm ist sicher lesenswert: «Ich wusste genau, was mich in Burma erwartete»


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