<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Wer soll die internationalen Finanzmärkte retten?</title>
	<atom:link href="http://406.ch/2008/05/13/wer-soll-die-internationalen-finanzmarkte-retten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://406.ch/2008/05/13/wer-soll-die-internationalen-finanzmarkte-retten/</link>
	<description>406 Not Acceptable</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Dec 2009 19:51:03 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>By: Andreas Kyriacou</title>
		<link>http://406.ch/2008/05/13/wer-soll-die-internationalen-finanzmarkte-retten/comment-page-1/#comment-982</link>
		<dc:creator>Andreas Kyriacou</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:55:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spinlock.ch/blog/2008/05/13/wer-soll-die-internationalen-finanzmarkte-retten/#comment-982</guid>
		<description>&lt;p&gt;Ein vernünftiger Ansatz kommt aktuell aus Zürich - vom abtretenden Chef des Statistischen Amtes, der wahrscheinlich besser als sonst jemand weiss, wie die Vermögen verteilt sind: Eine nationale Erbschaftssteuer für Superreiche (s. &lt;a href=&quot;http://www.tagi.ch/dyn/news/zuerich/869813.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tagi&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es braucht zwar sicherlich eine vernünftige Lösung für die Fälle, wo das Geld in Firmen steckt (und Schutzmechanismen gegen Scheinfirmen, um solche Regeln zu umgehen), aber er wählt den richtigen Ansatz: Mehrwertabschöpfungen bei grossen Erbschaften können Exzesse bei der Geldakkumulation abfedern und dem Staat Mittel geben, um handlungsfähig zu bleiben.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vernünftiger Ansatz kommt aktuell aus Zürich &#8211; vom abtretenden Chef des Statistischen Amtes, der wahrscheinlich besser als sonst jemand weiss, wie die Vermögen verteilt sind: Eine nationale Erbschaftssteuer für Superreiche (s. <a href="http://www.tagi.ch/dyn/news/zuerich/869813.html" rel="nofollow">Tagi</a>).</p>

<p>Es braucht zwar sicherlich eine vernünftige Lösung für die Fälle, wo das Geld in Firmen steckt (und Schutzmechanismen gegen Scheinfirmen, um solche Regeln zu umgehen), aber er wählt den richtigen Ansatz: Mehrwertabschöpfungen bei grossen Erbschaften können Exzesse bei der Geldakkumulation abfedern und dem Staat Mittel geben, um handlungsfähig zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
