Wer sich umbringen will, tut es so oder so

… hört man immer wieder von Waffennarren in der Schweiz und anderswo. Dem ist aber nicht so:

Die Rekordquote von Schusswaffensuiziden in der Schweiz habe einen direkten Zusammenhang mit der hohen Verfügbarkeit von Waffen in der Schweiz, hält die Studie fest. Dies gelte insbesondere für die Heimaufbewahrung von Sturmgewehren und Pistolen aus Armeebeständen.

(Tages-Anzeiger: Jugendliche greifen beim Suizid meist zur Waffe)

Es ist ja schon schlimm genug, dass sich die Besitzer mit diesen Waffen selbst umbringen — leider trifft es aber auch immer wieder unbeteiligte Dritte. Wenigstens bei den Armeewaffen gäbe es ein einfaches Rezept, die breite Verfügbarkeit einzuschränken: Ins Zeughaus damit!


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