Die neuste Idee der CVP, um die Finanzkrise zu überstehen: Rüstungskäufe! Wie wärs mit einem kleinen Krieg? Die Kosten sind dort noch viel höher, die Wirtschaft könnte so noch viel mehr in Schwung gebracht werden!
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4 Responses to “Die CVP lernt von den USA”
tja, was soll man da sagen. wer gut hinschaut und das globalesystem ein wenig erkannt hat, weiss das eine veränderung ansteht, wie auch immer die aussehen mag, aber es wird etwas passieren. es gibt viele gründe dafür: das system wird zu kompliziert und unübersichtlich, die menschheit wächst rsant an, das klima verändert sich. und man könnte auch schon fsat meinen, die ratten verlassen das sinkende schiff
Klar wird etwas passieren wegen der Klimaveränderung und wegen des Peak Oil. Aber möglicherweise ist es trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise trotzdem möglich, mit konstruktiver Aussen- und Wirtschaftspolitik die Unterschiede zwischen dem Westen und den Entwicklungsländern so einzuebnen, dass Verteilungskämpfe so unwahrscheinlich werden, wie wir es nach dem Mauerfall kurz alle gehofft haben. Aber wenn jedes Land sich einigelt und seine Armee wieder aufrüstet….
Na super… Zuerst Millionen sinnlos ausgeben und dann auch noch für die Entsorgung zahlen. Das scheint bei der Schweizer Armee langsam aber sicher zur Gewohnheit zu werden (siehe zB. Streubomben für 670 Mio. http://www.sf.tv/sf1/rundschau/index.php ).
Also dass man die Wirtschaftskrise auf diese Art bekämpfen will, ist ja wohl echt das letzte. Man kann solche Dinge auch anders lösen, einen Krieg zu entfachen ist das Letzte, was wir in der momentanen Lage brauchen können. Ich stimme zu, dass man hier einfach versuchen sollte, die Unterschiede zwischen Arm und Reich mehr einzuebnen, damit es gar nicht erst zu unsinnigen Kriegen kommt.