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	<title>Matthias Kestenholz&#039; Blog &#187; Armee</title>
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		<title>Wer sich umbringen will, tut es so oder so</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 08:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen & Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; hört man immer wieder von Waffennarren in der Schweiz und anderswo. Dem ist aber nicht so:


  Die Rekordquote von Schusswaffensuiziden in der Schweiz habe einen direkten Zusammenhang mit der hohen Verfügbarkeit von Waffen in der Schweiz, hält die Studie fest. Dies gelte insbesondere für die Heimaufbewahrung von Sturmgewehren und Pistolen aus Armeebeständen.
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hört man immer wieder von Waffennarren in der Schweiz und anderswo. Dem ist aber nicht so:</p>

<blockquote>
  <p>Die Rekordquote von Schusswaffensuiziden in der Schweiz habe einen direkten Zusammenhang mit der hohen Verfügbarkeit von Waffen in der Schweiz, hält die Studie fest. Dies gelte insbesondere für die Heimaufbewahrung von Sturmgewehren und Pistolen aus Armeebeständen.</p>
  
  <p>(<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/921172.html">Tages-Anzeiger: Jugendliche greifen beim Suizid meist zur Waffe</a>)</p>
</blockquote>

<p>Es ist ja schon schlimm genug, dass sich die Besitzer mit diesen Waffen selbst umbringen &#8212; leider trifft es aber auch <a href="http://spinlock.ch/blog/2007/11/27/besserer-schutz-vor-waffengewalt/">immer</a> <a href="http://spinlock.ch/blog/2007/06/08/waffen-gehoren-ins-zeughaus-sofort/">wieder</a> unbeteiligte Dritte. Wenigstens bei den Armeewaffen gäbe es ein einfaches Rezept, die breite Verfügbarkeit einzuschränken: <a href="http://spinlock.ch/blog/2007/06/04/wichtiger-schritt-hin-zur-entmilitarisierung-der-gesellschaft-gemacht/">Ins Zeughaus damit!</a></p>
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		<title>Besserer Schutz vor Waffengewalt</title>
		<link>http://406.ch/2007/11/27/besserer-schutz-vor-waffengewalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen & Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gerade erst aus der Rekrutenschule entlassener Soldat bringt in Höngg ein 16-jähriges Mädchen mit dem Sturmgewehr um. Ein Motiv ist nicht in Sicht.

Nein, eine generelle Kriminalisierung aller Waffenbesitzer ist nicht angebracht. Das Vorsorgeprinzip kann ein Eingreifen trotzdem legitimieren. Also: Armeewaffen haben zuhause nichts verloren. Die Initiative für den Schutz vor Waffengewalt ist ein nötiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gerade erst aus der Rekrutenschule entlassener Soldat bringt in Höngg <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/817718.html">ein 16-jähriges Mädchen mit dem Sturmgewehr um</a>. Ein Motiv ist nicht in Sicht.</p>

<p>Nein, eine generelle Kriminalisierung aller Waffenbesitzer ist nicht angebracht. Das Vorsorgeprinzip kann ein Eingreifen trotzdem legitimieren. Also: <strong>Armeewaffen haben zuhause nichts verloren.</strong> Die <a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/">Initiative für den Schutz vor Waffengewalt</a> ist ein nötiger Schritt auf dem Weg zu besserem Schutz der Bevölkerung vor Waffennarren.</p>

<p>Natürlich können die Menschen nicht vor allem geschützt werden. Wenn der Nutzen aber so klein, der potentielle Schaden aber so gross ist wie es bei der Aufbewahrung von Armeewaffen zuhause der Fall ist, ist das Beharren auf dem &#8220;uralten Freiheits- und Grundrecht Waffenbesitz&#8221; nicht mehr angebracht.</p>
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		<title>17mal mehr Geld für die Armee als für die Friedensförderung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 13:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen & Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates will mehr Geld in die zivile Friedensförderung stecken, von 2008 bis 2011 260 Millionen Franken. Das tönt zwar nach viel, ist aber 17mal weniger, als in die militärische Landesverteidigung investiert wird. Die Prioritäten sind noch immer massiv verschoben. Zwar sind die Ausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges schon zurückgegangen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrates will mehr Geld in die zivile Friedensförderung stecken, von 2008 bis 2011 260 Millionen Franken. Das tönt zwar nach viel, ist aber 17mal weniger, als in die militärische Landesverteidigung investiert wird. Die Prioritäten sind noch immer massiv verschoben. Zwar sind die Ausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges schon zurückgegangen, von 5.8 Milliarden (1990) auf 4.3 Milliarden (2006), das ist aber noch immer viel zu viel, wenn die Bedrohungslage der Schweiz und die Möglichkeiten der militärischen Verteidigung realistisch bewertet werden. Das Geld wäre an anderer Stelle tatsächlich wesentlich besser aufgehoben&#8230;</p>

<ul>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/803381.html">Tages-Anzeiger: Mehr Geld für die zivile Friedensförderung</a></li>
<li><a href="http://www.efv.admin.ch/d/themen/bundesfinanzen/zeitreihen/index.php">Eidgenössische Finanzverwaltung EFV: Kennzahlen und Zeitreihen der Bundesfinanzen</a></li>
</ul>
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		<title>Terrorangst-Armeechef Christophe Keckeis wird bald abgelöst</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Januar 2008 wird der jetzige Armeechef Christophe Keckeis durch Robert Nef als Chef der Armee abgelöst. Der Bundesrat schreibt in seiner Würdigung, dass Keckeis die Armee in den letzten Jahren &#8220;mit viel Umsicht und grossem Engagement&#8221; geführt habe. Darüber lässt sich streiten. Keckeis sorgte schon während der Vogelgrippe-Hysterie für Erstaunen mit seinen Vorschlägen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2008 wird der jetzige Armeechef Christophe Keckeis <a href="http://www.nzz.ch/2007/06/08/il/newzzF2OEG1CN-12.html">durch Robert Nef als Chef der Armee abgelöst</a>. Der Bundesrat schreibt in seiner Würdigung, dass Keckeis die Armee in den letzten Jahren &#8220;mit viel Umsicht und grossem Engagement&#8221; geführt habe. Darüber lässt sich streiten. Keckeis sorgte schon während der Vogelgrippe-Hysterie für Erstaunen mit seinen Vorschlägen zur Bekämpfung einer Epidemie mit <a href="http://spinlock.ch/blog/2005/10/30/der-armee-ist-langweilig/">weitgehenden, teilweise sogar gesetzeswidrigen Massnahmen</a>. Vor wenigen Wochen machte er sich gänzlich untragbar mit seinen <a href="http://www.drs.ch/index.cfm?gbaction=r04fulldisplay1&amp;objectid=7AC1EBEC-98C5-40C8-B2A5A7FEEAB891F9&amp;prg=DRS1">unangebrachten Warnungen vor Terroranschlägen</a>.</p>
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		<title>Wichtiger Schritt hin zur Entmilitarisierung der Gesellschaft gemacht</title>
		<link>http://406.ch/2007/06/04/wichtiger-schritt-hin-zur-entmilitarisierung-der-gesellschaft-gemacht/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen & Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat scheint in weniger als einem Jahr einen grundsätzlichen Meinungswandel betreffend der Lagerung von Armeemunition in Privathaushalten durchlaufen zu haben: Nachdem er letzten September die Armeemunition zu Hause als zentral für die Demokratie definiert hat spricht er sich jetzt für die Lagerung der Munition im Zeughaus aus. Ein wichtiger Schritt hin zur Entmilitarisierung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesrat scheint in weniger als einem Jahr einen grundsätzlichen Meinungswandel betreffend der Lagerung von Armeemunition in Privathaushalten durchlaufen zu haben: Nachdem er letzten September die Armeemunition zu Hause als zentral für die Demokratie definiert hat spricht er sich jetzt für die <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/758239.html">Lagerung der Munition im Zeughaus</a> aus. Ein wichtiger Schritt hin zur Entmilitarisierung der Gesellschaft! Die Schweizer Armee hat in den letzten Jahrzehnten ihre Daseinsberechtigung verloren. Dies zeigt sich daran, dass die Armee im <a href="http://spinlock.ch/blog/2007/05/30/polizei-stellt-sich-gegen-militareinsatze-im-inland/">Inland als Hilfspolizei</a> und zur Katastrophenhilfe eingesetzt wird, wobei das erste verwerflich ist und das zweite nur mässig sinnvoll: Abgesehen von den speziell ausgebildeten Genietruppen gibt es keinen Grund, warum nicht auch der Zivildienst und Zivilschutz diese Aufgaben erledigen könnte.</p>

<p>Ein schaler Nachgeschmack bleibt aber bei der ganzen Sache: Dieses Zugeständnis an die Armee- und Waffengegner ist möglicherweise nicht mit einem genuinen Meinungsumschwung zu erklären, sondern vielleicht einfach mit der Angst vor der <a href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/">Initiative für den Schutz von Waffengewalt</a>. Eine Waffe ohne Munition ist nicht mehr gefährlich könnte argumentiert werden. Dem ist aber gegenüberzustellen, dass Munition einiges einfacher aufgetrieben oder &#8220;mitgenommen&#8221; werden kann. Abgesehen davon macht ein Gewehr ohne Munition tatsächlich keinen Sinn, warum also nicht gleich alles im Zeughaus abgeben bzw. belassen?</p>
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		<title>Polizei stellt sich gegen Militäreinsätze im Inland</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 08:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss der Polizei geradezu applaudieren, dass sie sich gegen den Einsatz von Soldaten als Hilfspolizisten ausspricht. Das Militär hat aus folgenden Gründen bei &#8220;Sicherheitseinsätzen&#8221; im Inland nichts zu suchen:


Die Polizei sollte für den Umgang mit Zivilisten ausgebildet sein, das Militär ist es sicher nicht.
Die Schweiz hat immer noch eine Milizarmee, welche aus Mitgliedern des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss der Polizei geradezu applaudieren, dass sie sich <a href="http://www.nzz.ch/2007/05/30/il/articleF80A9.html">gegen den Einsatz von Soldaten als Hilfspolizisten</a> ausspricht. Das Militär hat aus folgenden Gründen bei &#8220;Sicherheitseinsätzen&#8221; im Inland nichts zu suchen:</p>

<ul>
<li>Die Polizei sollte für den Umgang mit Zivilisten ausgebildet sein, das Militär ist es sicher nicht.</li>
<li>Die Schweiz hat immer noch eine Milizarmee, welche aus Mitgliedern des Volkes selbst besteht weil diese dann nicht gegen das Volk eingesetzt werden könnte. Der Einsatz von Soldaten im Innern ist eine Aufweichung dieses Prinzips.</li>
<li>Der Souverän hat der Polizei die Macht übertragen, für Sicherheit und Ordnung zu sorgen (<a href="http://www.polizeigesetz.ch/">aber nicht mehr!</a>), dem Militär ist die Landesverteidigung übertragen. Zur Landesverteidigung gehört sicher nicht, Institutionen des Landes oder das <a href="http://www.gsoa.ch/armee/inland/">WEF</a> gegen Linksaktivisten zu &#8220;schützen&#8221;.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Der Armee ist langweilig</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2005 09:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Armee ist langweilig. Seit Jahrzehnten hat sie in der Schweiz nichts mer zu tun. Mit der Vogelgrippe kommt jetzt wieder Hoffnung auf, so scheint es. Das Pandemie-Szenario von Christophe Keckeis beschreibt weitgehende, zum Teil gesetzeswidrige Massnahmen welche ergriffen werden müssten, damit die innere Sicherheit gewährleistet werden kann. Ist es wirklich nötig, die Angst bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blick.ch/news/vogelgrippe/artikel27267">Der Armee ist langweilig.</a> Seit Jahrzehnten hat sie in der Schweiz nichts mer zu tun. Mit der Vogelgrippe kommt jetzt wieder Hoffnung auf, so scheint es. Das Pandemie-Szenario von Christophe Keckeis beschreibt weitgehende, zum Teil gesetzeswidrige Massnahmen welche ergriffen werden müssten, damit die innere Sicherheit gewährleistet werden kann. Ist es wirklich nötig, die Angst bei der Bevölkerung zu schüren? Es ist sicher richtig, sich das Vorgehen bei einem Ausbruch einer Pandemie im vornherein zu überlegen. Ein überspitztes Szenario trägt dazu nichts bei.</p>

<p>Wenn die Armeechefs nichts Besseres zu tun haben wäre es wirklich an der Zeit, die Armee abzuschaffen.</p>
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		<item>
		<title>Bildung statt Kriegsspiele</title>
		<link>http://406.ch/2005/09/21/bildung-statt-kriegsspiele/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2005 15:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kestenholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armee]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der soeben im Ständerat überwiesenen Motion über die Schaffung eines neues Bildungsdeparementes kommt hoffentlich wieder Bewegung in die schweizerische Bildungslandschaft. Dass dabei das VBS aufgelöst werden soll ist ein grosser Pluspunkt: Der kalte Krieg ging vor 15 Jahren zu Ende, die Probleme der heutigen Gesellschaft lassen sich eher mit Bildung für die Bürger als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der soeben im Ständerat überwiesenen Motion über die Schaffung eines neues Bildungsdeparementes kommt hoffentlich wieder Bewegung in die schweizerische Bildungslandschaft. Dass dabei das VBS aufgelöst werden soll ist ein grosser Pluspunkt: Der kalte Krieg ging vor 15 Jahren zu Ende, die Probleme der heutigen Gesellschaft lassen sich eher mit Bildung für die Bürger als mit einer starken Armee bekämpfen.</p>

<p><strong>Quelle</strong></p>

<ul>
<li><a href="http://tagi.ch/dyn/news/schweiz/542327.html">Bildungsdepartement statt VBS</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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